1993
Auf Vorschlag von Alfred Lohmeyer wird ein neues Projekt gestartet. In Zusammenarbeit der Jugend verschiedener Vereine und deren „alten Hasen“ soll ein Segelflugzeug in Holzbauweise erbaut werden. Ziel ist die Fertigkeiten im Bau von Holzflugzeugen an die Jugend weiterzugeben und gleichzeitig das Miteinander Alt und Jung zu fördern. Nachdem die Suche nach einem geeigneten Alt-Flugzeug ergebnislos blieb einigte man sich auf den kompletten Neubau eines Schulgleiters vom Typ SG 38.
1994
Treffpunkt der teilnehmenden Vereine am Projekt „SG 38“ in Sinsheim. Die teilnehmenden Vereine Sinsheim, Echterdingen, Künzelsau, Karlsruhe, Linkenheim und Lorch sprechen die einzelnen Baugruppen durch. Die Finanzierung des Projekts übernimmt freundlicherweise der Hanns-Kellner-Gedächtnisfonds im Rahmen der Jugendförderung.
1996
Der SG 38 nimmt langsam Gestalt an. Die Flächen sind in Sinsheim rohbaufertig und der Gitterschwanz ist in Künzelsau fertiggestellt.
Die Tragflächen des SG 38 werden fertiggestellt.
1997
Im Mai erfolgt die Rohbaumontage und die erste gemeinsame Abnahme aller Teile des SG 38. Die Präzision der in den verschiedenen Vereinen gefertigten Bauteile ist wie erwartet gut und so passt auch alles zusammen.
1999
Endlich ist es soweit: Der SG 38 wird getauft. Am 12. Juni wird er in Mühlacker/ Hangensteiner Hof auf den Namen des Begründers der Luftsportjugend Hanns Kellner durch seine Frau Maxi Kellner getauft.
